Lebenslauf in Stichpunkten

  • geboren am 03.05.1965 als Sohn der Malerin Maren Scheuffele und des Malers und Graphikers Joerg Scheuffele in Muenchen
  • Besuch der Volksschule Icking von 1971 – 1975
  • Besuch des Gymnasiums Icking von 1976 – 1983
  • Lehre bei Mannesmann: Schmelzschweisser von 1983 – 1986
  • Arbeit bei Mannesmann Seiffert Berlin von 1986-1987
  • Ausbilder beim internationalen Bund fuer Sozialarbeit 1987
  • Unterricht und Ausuebung freier kuenstlerischer Taetigkeit 1988- 1990
  • (wichtigster Lehrer: Joseph Breiden)
  • Arbeit als Blechschlosser bei Thuemler und Rose GmbH 1990 – 1991
  • Zivildienst
  • Abiturkolleg VH Charlottenburg 1992 – 1997
  • Studium an der TU und HU Berlin 1997 – 2003

Sonstige Taetigkeiten (von Autofahren bis Zuliefern)

  • Mitglied Atelierhaus Panzerhalle seit 1996
  • New York Skulptur Assistenz
  • Gartentor
  • Ausbildung als Bildhauer 1986 – 1991

Die Krankheit

  • Evans Syndrom mit autoimmunhaemolytischer Anaemie und Thrombozytopenie
  • erster Schub 1993

gestorben am 27./28. September 2010

2 Antworten auf Lebenslauf in Stichpunkten

  1. Likas sagt:

    Hallo Julia,
    hier schreibt Likas. In unserer Ickinger Zeit hatte ich großteils neben Ruprecht gesessen. Als „St. Ruprecht und Knecht Nikolaus“ hatten wir eine schöne Zeit. Ich erinnere mich an so viele lustige Episoden, nicht nur seinen Spruch (s.o.), sondern auch das viele Lehrer-Ärgern, das uns gleichermaßen Spaß machte und vereinte.
    Über die Jahre hatte ich auch immer wieder an Ruprecht gedacht und manche Male über Internet versucht ihn zu finden. Letztmalig vllt so Ende der Neunziger. Dann hatte ich selber Familie, viel Arbeit und wenig Zeit…
    Einmal überquerte ich den Georg-Freundorfer-Platz in München diagonal. Mir kam eine Gestalt entgegen die ich kannte, und die mich zu kennen schien. Etwa 300m später fiel mir ein – ach ja, das war Julia Scheuffele! – ich drehte mich um, aber fand Dich nicht mehr. Das war irgendwann zwischen ca 1990 und 1998. Vielleicht kannst Du Dich erinnern?
    Etwa 2005 traf ich übrigens zufällig Jan Schuhholz. Wir sehen uns unregelmäßig, letztmalig etwa im April.
    Wenn Du mal in München sein solltest, kannst Dich gerne melden (allerdings schaue ich meine mails nur alle 10 Tage oder so).
    Das mit Ruprecht ist schon enorm traurig! …

  2. Liebe Julia,
    die Nachricht von Ruprecht’s Tod hat mich sehr betroffen und traurig gemacht. Er war ein guter Freund meiner Kindheit und Jugend. Wir konnten stundenlang Drachen steigen lassen, irgendetwas unternehmen oder auch nur reden. Er war etwas Besonderes. Auch für sein handwerkliches Können habe ich ihn immer sehr bewundert. Seitdem er für seine Schweißerlehre nach Berlin gezogen ist haben wir uns leider aus den Augen verloren. Ich dachte all die Jahre noch manchmal an ihn und auch daran, ihn zu suchen. Habe das aber leider nie umgesetzt. Wenigstens weiß ich jetzt ein bischen was er so gemacht hat.
    Danke dass Du diese Internetsite erstellt hast.
    Viele Grüße, Jan

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